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Das Rehwild

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Die Systematik des Rehwildes:

  • Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
  • Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
  • Familie: Hirsche (Cervidae)
  • Unterfamilie: Trughirsche (Capreolinae)
  • Gattung: (Capreolus)
  • Wissenschaftlicher Name: Capreolus capreolus

 

Aussehen:

Das Reh ist Sommer rotbraun, und im Winter graubraun gefärbt. Die Jungen (Kitze) sind in den ersten Wochen noch weiß getüpfelt. Die Schulterhöhe des Rehwildes beträgt ca. 0,65m – 0,75m und eine Körperlänge von ca. 0,95m – 1,35m. Rehwild lässt sich auch sehr gut an der großen weißen Fläche am Hinterteil (Spiegel) erkennen. Bei den Böcken ist es Nierenförmig. Bei den weiblichen Tieren (Ricken) hat es eine Herzform, und es schaut ein Haarbüschel hinaus (Schürze). Anders wie beim Damwild hat Rehwild keinen Schwanz.

 

Lebensweise:

Rehwild ist sehr anpassungsfähig. Es kommt auch in Gegenden mit relativ wenig Waldflächen zurecht. Die Paarungszeit (Blattzeit) ist beim Rehwild Mitte Juli bis Mitte August. Im Mai/Juni werden die Jungen (Kitze) geboren. Im Sommer sind Rehe meist alleine unterwegs, wogegen sie im Winter als Gruppen (Sprünge) anzutreffen sind.